Einträge mit dem Schlagwort 'willkommensinitiativen'

KOMM-AN NRW 2020

Verfasst von KI Köln am 20. Dezember 2019

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komm an logo rz png

Liebe KOMM-AN NRW Akteurinnen und Akteure,

wir freuen uns, dass das KOMM-AN NRW Programm auch in 2020 weitergeführt wird.

Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihr enormes Engagement und die vielen wunderbaren Angebote, Ideen und Projekte, die durch Ihren Einsatz mithilfe der KOMM-AN NRW Fördermittel entwickelt und umgesetzt wurden.

Die Förderkonzept ist ebenso wie das aktuelle Formular zur Maßnahmenplanung finden Sie hier: 

www.ki-koeln.de/Projekte/komm-an-nrw/

Wenn Sie für das Jahr 2020 eine Förderung erhalten möchten, bitten wir Sie, spätestens bis zum 31.01.2020 das Formular „Maßnahmenplanung KOMM-AN NRW 2020“.

Auf dem Postweg an die Stadt Köln, Kommunales Integrationszentrum, Kleine Sandkaul 5, 50667 Köln zu senden.

Wir freuen uns sehr auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit in 2020.

Ihr KOMM-AN NRW Team

KOMM AN Team 2020

Alexis Nano und Nicole Ecken betreuen KOMM-AN NRW im KI Köln

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Austausch- und Vernetzungstreffen von Engagierten in der ehrenamtlichen Arbeit mit Geflüchteten

Verfasst von Timm Therre am 25. Juli 2019

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Mindestandards 2019 2

Am 03.07.19 fand ein Austausch- und Vernetzungstreffen von ehren- und hauptamtlich Engagierten in der Arbeit mit Geflüchteten statt.

Im Juli 2017 beschloss der Rat der Stadt Köln „Mindeststandards zur Flüchtlingsunterbringung“. Ein wesentlicher Bestandteil des Beschlusses ist ein Maßnahmenpaket zur Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit mit Geflüchteten.

Mindeststandards 2019 1

Rund 120 Teilnehmende trafen sich im wunderschönen Klarissenkloster in Köln Kalk und blickten auf die vergangenen Monate zurück. Dabei ging es u.a. darum gemeinsam zu schauen, welche Angebote der sogenannten „Mindeststandards“ bereits bekannt sind, von welchen die ehrenamtlichen Akteurinnen und Akteure profitieren und was darüber hinaus noch benötigt wird.

Hierfür teilten sich die Anwesenden nach einem kurzen Input in verschiedene, nach Stadtbezirken sortierte, Kleingruppen auf.
Später gab es auch noch ausreichend Zeit für weiteres Netzwerken und anregende Gespräche mit einem leckeren Buffet und Kaltgetränken.

Die Ergebnisse der Veranstaltung werden in eine Evaluation der sogenannten „Mindeststandards“ einfließen, die der Rat beauftragt hat und von der Verwaltung derzeit erstellt wird.

Mindeststandards 2019 3

Die Veranstaltung wurde gefördert durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW über das Programm KOMM-AN NRW und war ein Kooperationsprojekt des Kommunalen Integrationszentrums Köln mit dem Forum für Willkommenskultur,
dem Arbeitskreis Muslimische Flüchtlingsarbeit in Köln, dem Arbeitskreis Politik der Kölner Willkommensinitiativen, dem Arbeitskreis 9plus und der Plattform wiku-koeln.de

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Wegweiser Wohnen in Köln

Verfasst von Timm Therre am 18. Oktober 2018

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Neuer „Wegweiser Wohnen in Köln“- Titel Website
Diese Broschüre ist hilfreich für alle Kölnerinnen und Kölner

Was ist bei der Suche nach einer Wohnung zu beachten? Wie sollte ein Mietvertrag gestaltet sein? Welche Nebenkosten sind gerechtfertigt? Welche Rechte, welche Pflichten habe ich als Mieter und was ist bei einem Auszug zu beachten?Diese und viele weitere wichtige Fragen beantwortet die Broschüre „Wegweiser Wohnen in Köln“, die jetzt neu in einfacher Sprache erschienen ist – übersichtlich gestaltet und mit zahlreichen Bildern illustriert. Der Wegweiser wird nach und nach in diesem Jahr in die dreizehn gängigsten Sprachen für Neuzugewanderte übersetzt. Über einen QR-Code ist er auch im Internet als PDF-Version abrufbar: http://www.ki-koeln.de/downloads/wegweiser-wohnen-in-koeln/

Neben dem Kölner Mieterverein und dem Kommunalen Integrationszentrum als Ideengeber waren das Referat Flüchtlingskoordination und das Amt für Wohnungswesen der Stadt Köln sowie die weiteren Träger des städtischen Auszugsmanagements – Caritasverband Köln, Deutsches Rotes Kreuz und Kölner Flüchtlingsrat – und das JobCenter Köln an der Ausgestaltung und Umsetzung beteiligt. Tatkräftig unterstützt wurden sie dabei von ehrenamtlich Engagierten in der Geflüchteten-Arbeit, die ihre Expertise und eigenen Perspektiven bereits strukturiert und kontinuierlich in die städtische Projektarbeit einbringen. Der Wegweiser ist mit Mitteln aus den Landesprogrammen „KOMM-AN NRW“ und „Einwanderung Gestalten NRW“ finanziert.

Die Pressemitteilung der Stadt Köln finden Sie hier.

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Auftakt 2018: "KOMM-AN NRW" - Programm zur Förderung der Integration von Flüchtlingen und Neuzugewanderten

Verfasst von KI Köln am 5. Januar 2018

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Das Programm des Landes Nordrhein-Westfalen "KOMM-AN NRW" fördert die Integration von Geflüchteten und Neuzugewanderten in den Kommunen und unterstützt das bürgerschaftliche Engagement in der Flüchtlingshilfe. Auch in diesem Jahr stehen in Köln zur Förderung der verschiedenen Angebote wieder rund 400 000 € zur Verfügung.

 

Nachfolgend finden Sie die aktuellen Antragsunterlagen und Informationen

Informationen zum Antragsverfahren

Formular Maßnahmenbeschreibung

Gesamtkonzept KOMM-AN NRW

 

Wir freuen uns über Ihre Anträge.

Ihr Kommunales Integrationszentrum der Stadt Köln

 

 

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