Einträge mit dem Schlagwort 'querschnitt'

Maßnahmen von Bund und Ländern zur Eindämmung des Coronavirus

Verfasst von Timm Therre am 23. März 2020

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Um den unkontrollierten Anstieg der Fallzahlen zu verhindern und das Gesundheitssystem leistungsfähig zu halten, haben Bund und Länder die Maßnahmen zur Beschränkung sozialer Kontakte erweitert. Die Bundeskanzlerin dankte den Beschäftigten im Gesundheitssystem, im öffentlichen Dienst und in den Branchen, die das tägliche Leben aufrecht erhalten.

Maßnahmen der Bundesregierung und Länder vom 22.03.2020:

Als PDF zum Download finden Sie die Maßnahmen hier:

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Mehrsprachige Informationen zum neuartigen Coronavirus

Verfasst von KI Köln am 20. März 2020

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Homepage Corona

Informationen des Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zum neuartigen Coronavirus für Bildungseinrichtungen finden Sie hier in folgenden Sprachen:

Informationen der Landesweiten Koordinierungsstelle der Kommunalen Integrationszentren (LaKI) finden Sie hier:

Informationen der Johanniter finden Sie in folgenden Sprachen:

Information der Stadt Köln finden Sie hier in folgenden Sprachen:

Die Maßnahmen der Landesregierung NRW finden Sie hier in folgenden Sprachen:

Informationen der Bundesregierung finden Sie auf der Seite der Integrationsbeauftragten:

 

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Fit für die Geflüchtetenarbeit

Verfasst von Timm Therre am 13. Februar 2020

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Eine Schulung für Ehrenamtliche und Interessierte, die in 26 Unterrichtsstunden umfassende Antworten zum Thema Bildung, Wohnen und Arbeit gibt. Rechtliches Know-how wird vermittelt und das Kölner Beratungs- und Unterstützungsnetzwerk erläutert. Auch wichtige Fragen für die persönliche Auseinandersetzung mit dem Ehrenamt werden thematisiert und beantwortet.

Eine Schulung für Ehrenamtliche und Interessierte, die in 26 Unterrichtsstunden umfassende Antworten zum Thema Bildung, Wohnen und Arbeit gibt. Rechtliches Know-how wird vermittelt und das Kölner Beratungs- und Unterstützungsnetzwerk erläutert. Auch wichtige Fragen für die persönliche Auseinandersetzung mit dem Ehrenamt werden thematisiert und beantwortet.

Ausführliche Information finden Sie hier.

 

Anmeldung unter Nicole.Ecken@stadt-koeln.de oder Cornelia.Abels@skf-koeln.de

Maximal 20 Teilnehmer*innen

Termine: 

14.03.2020 9.30 Uhr-16.15 Uhr

27.03.2020 16.30 Uhr  - 20.00 Uhr

25.04.2020 9.30 Uhr – 16.15 Uhr

08.05.2020 16.30 Uhr – 20.00 Uhr

05.06.2020 16.30 Uhr – 20.00 Uhr

Ort: Begegnungshaus Roggendorf,  Walter –Dodde-Weg 2, 50769 Köln

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Sportprojekt für geflüchtete Väter und junge Männer

Verfasst von Timm Therre am 6. Januar 2020

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Geflüchtete junge Männer stehen oft unter starkem Stress, denn oft sind sie traumatisiert, leben auf engstem Raum mit anderen Menschen, haben wenig Ausweichmöglichkeiten, können den Lebensunterhalt teils nicht bestreiten und haben einen unsicheren Bleibestatus.
Ein sportpädagogisches Angebot kann hierzu entgegenwirken, indem die Männer durch Sport Stress abbauen, ein faires Miteinander praktizieren und Konflikte gewaltfrei lösen. Darüber hinaus lernen sie die deutsche Sprache im Alltagsgebrauch, können sich gegenseitig austauschen und vernetzen. 

IKD Sport 2

Foto: Masis Buldok

Die geflüchteten Männer und Väter haben aufgrund ihres ausländerrechtlichen Status und der Erziehung ihrer Kinder häufig keinen oder nur sehr erschwerten Zugang zur hiesigen Gesellschaft, etwa durch stark begrenzte Möglichkeiten der Teilnahme an Sprach- und Integrations- sowie zu anderen pädagogischen Hilfs-, Freizeit- und Bildungsangeboten.

Das Sportprojekt ist ein niederschwelliges, präventives sport- und gesundheitspädagogisches Angebot. Geboten wird den Männern ein Raum zum sportlichen Ausgleich, Kennenlernen, austauschen, informieren und Stress abbauen.

Die Gruppe soll den Familien Entlastung bieten, für die Männer einen Ausgleich darstellen und das Gemeinschaftsgefühl der Familien im Wohnheim fördern.

Die Bedarfslagen, Themen und Wünsche der Männer werden im gemeinsamen Gespräch und im Austausch zwischen Honorarkräften und Wohnheimleitung festgestellt und aufgenommen.

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KOMM-AN NRW 2020

Verfasst von KI Köln am 20. Dezember 2019

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Liebe KOMM-AN NRW Akteurinnen und Akteure,

wir freuen uns, dass das KOMM-AN NRW Programm auch in 2020 weitergeführt wird.

Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihr enormes Engagement und die vielen wunderbaren Angebote, Ideen und Projekte, die durch Ihren Einsatz mithilfe der KOMM-AN NRW Fördermittel entwickelt und umgesetzt wurden.

Die Förderkonzept ist ebenso wie das aktuelle Formular zur Maßnahmenplanung finden Sie hier: 

www.ki-koeln.de/Projekte/komm-an-nrw/

Wenn Sie für das Jahr 2020 eine Förderung erhalten möchten, bitten wir Sie, spätestens bis zum 31.01.2020 das Formular „Maßnahmenplanung KOMM-AN NRW 2020“.

Auf dem Postweg an die Stadt Köln, Kommunales Integrationszentrum, Kleine Sandkaul 5, 50667 Köln zu senden.

Wir freuen uns sehr auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit in 2020.

Ihr KOMM-AN NRW Team

KOMM AN Team 2020

Alexis Nano und Nicole Ecken betreuen KOMM-AN NRW im KI Köln

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Konferenz Interkulturelles Köln

Verfasst von KI Köln am 12. Dezember 2019

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Am 29.11.2019 fand die diesjährige Konferenz Interkulturelles Köln im Bürgerzentrum Chorweiler statt.

Ca. 180 Personen (vorwiegend Fachpublikum aus den Bereichen Migration und Integration) kamen, um sich über den Begriff „Integratio = Erneuerung“ aus verschiedensten Perspektiven auszutauschen.

Die Medien-Abteilung des In-hauses (Integrationshaus, Kalk) haben einen Film über die Konferenz gedreht:

Konferenz Interkulturelles Köln 2019

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Lesefest Rodenkirchen

Verfasst von Timm Therre am 17. Oktober 2019

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Vom 06.11.-15.11.2019 findet in das "Lesefest Rodenkirchen" an verschiedenen Orten in dem gleichnamigen Kölner Stadtbezirk statt. Das Programm finden Sie hier.

Wir freuen uns darauf Sie bei den vielfältigen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.  Lesefest Rodenkirchen

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Nachbarschaftsfest im Bürgerzentum Finkenberg

Verfasst von KI Köln am 17. Oktober 2019

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Alevitisches Kulturzentrum Porz, Bürgerzentrum Finkenberg und Interkultureller Dienst FolklorePorz haben am 21. September beim strahlenden Sonnenschein zum Nachbarschaftsfest in Finkenberg eingeladen. Neue und alte Nachbarinnen und Nachbarn feierten gemeinsam und lernten sich kennen.

Ein vielseitiges Programm für Groß und Klein wurde von den Kooperationspartnern auf die Beine gestellt.

Für musikalische Uterhaltung sorgten viele tolle Auftritte: Kinder-Musik Theater „ Der Spaß“, Frauenchor des Alevitischen Kulturzentrums Porz, Folkloretanzgruppe des Vereins Yesidische Kultur Köln, der Chor der afrikanischen Gemeinde „New Life Fellowship Cologne“. afrikanische Gemeinde ChorKinderschminken und Henna rundeten das schöne Programm ab.

Für das leibliche Wohl war auf dem Fest bestens gesorgt. Einige Nachbarinnen und Nachbarn boten selbstgebackene Kuchen an, frisch Gegrilltes und leckere Salate wurden von Alevitischem Kulturzentrum zubereitet.

Das Nachbarschaftsfest war ein belebendes Ereignis für Finkenberg, setzte ein Zeichen für ein gutes Miteinander und zeigte welche Talente in der Umgebung schlummern.

Der Erlös kommt dem Kinderhospitz Balthasar zugute.

Tanztheater Porz

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Staatssekretärin Güler besucht Kommunales Integrationszentrum Köln

Verfasst von KI Köln am 28. August 2019

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Unterstützung durch das Land – Stadt Köln verwertet Chancen optimal

Besuch Fr Gueler

Die im Herbst 2017 begonnene Tour durch die Kommunalen Integrationszentren (KI) setzt Serap Güler, Staatssekretärin für Integration im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI), im Sommer fort. Am 28. August 2019 besuchte die Wahlkölnerin das Kommunale Integrationszentrum in Köln.

„Es ist schön zu sehen, wie in Köln Integration nicht nur gestaltet, sondern auch gelebt wird. Das KI ist ein wichtiger Akteur, um Menschen mit Einwanderungsgeschichte beim Ankommen in unserer Gesellschaft zu unterstützen. Deswegen hat die Landesregierung den 54 KI im Land finanzielle Planungssicherheit gegeben“, erklärte Staatssekretärin Güler.

Als Teil des neuen Amtes für Integration und Vielfalt, das bei Oberbürgermeisterin Henriette Reker angebunden ist, wurde das KI gestärkt und dort zu der größten Abteilung.

Susanne Kremer-Buttkereit, Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums Köln, ergänzt: „Köln hat eine bunte und sehr agile Stadtgesellschaft mit entsprechender Trägerschaft und aktiven Menschen, die mit Kopf und Herz gestalten.“ Entsprechend entwickelten sich die Anforderungen an die Migrations- und Integrationsarbeit.

„Mit starken Strukturen, die auf diese Dynamik fachlich und flexibel eingehen, bewirken wir viel und sind ein guter Partner innerhalb und außerhalb der Verwaltung“, sagt die KI-Leiterin. Das Land unterstütze unterschiedliche wichtige Akteure durch Regel- und Projektfinanzierung, Stellen und Programme, die die Teilhabe von Eingewanderten in Köln verbesserten. NRW sei hierbei bundesweit beispielhaft. Kremer-Buttkereit: „Die Stadt Köln nutzt dies und setzt im Sinne der Menschen um!“

Die Pressemitteilung der Stadt Köln finden Sie hier

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