Einträge mit dem Schlagwort 'projekte'

Durchstarten in Ausbildung und Arbeit gestartet

Verfasst von Jens Klussmann am 24. September 2020

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Ab sofort stehen vielfältige Angebote für Menschen im Alter von 18-27 Jahren zur Ausbildungs- und Arbeitsmarktintegration zur Verfügung.

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Mit der Initiative „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“ hat das Land NRW ein Programm für junge Menschen mit Duldung oder Gestattung im Alter von 18-27 Jahren ins Leben gerufen, die keinen oder einen nur sehr eingeschränkten Zugang zu Förderungen der Regelsysteme wie SGB-II („Hartz-IV“) oder zu Integrationskursen haben.

Ab sofort können diese erstmals an Angeboten zur Integration in Arbeit und Ausbildung teilnehmen. 

 Die Bausteine sind:

  1. Jobcoaching
  2. Berufsbegleitende Qualifizierung (durch das BAMF)
  3. Nachholen des Hauptschulabschlusses
  4. Schul-, ausbildungs- und berufsvorbereitende Kurse sowie Jugendintegrationskurse
  5. Innovationsfonds
  6. Teilhabemanagement (läuft seit März 2020)

Bei der Realisierung der Angebote arbeitet die Stadt Köln seit Beginn der Planungen eng mit Partnern aus der Kölner Stadtgesellschaft zusammen, die intensive Erfahrungen mit der Zielgruppe gesammelt haben und seit Jahren in der Kölner Träger-Landschaft etabliert sind. In Köln gehören rund 1.050 Menschen mit Duldungsstatus und weitere 700 Menschen mit einer Aufenthaltsgestattung zur Zielgruppe der Landesinitiative.

Kontakt und Anmeldung für Teilnehmende: Durchstarten@stadt-koeln.de

ministerien 

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Informationen für Reiserückkehrende

Verfasst von Timm Therre am 29. Juli 2020

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Reiserueckkehrende

 

Wichtiger Hinweis:

Die Stadt Köln macht Urlauber darauf aufmerksam, dass Reisende aus Risikogebieten (über 120 Länder, unter anderem Türkei, USA, Serbien) sich unverzüglich nach ihrer Rückkehr nach Köln in eine vierzehntägige Quarantäne begeben müssen, wenn sie sich zuvor in einem Gebiet aufgehalten haben, in dem ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht. 

Das Gesundheitsamt kann von der Quarantäne befreien, wenn der oder die Eingereiste ein ärztliches Zeugnis und ein aktuelles negatives Covid-19-Testergebnis vorlegen kann. Nähere Informationen sind unter www.corona.koeln .   

Kostenloses Testangebot für Reiserückkehrer aus Risikogebieten am Flughafen Köln/Bonn  

Flugreisende aus den vom Robert Koch-Institut veröffentlichten Risikogebieten erhalten die Möglichkeit, sich kostenlos testen zu lassen.  

Am Flughafen Köln/Bonn hat die Landesregierung das bislang von der Stadt Köln und der Johanniter Unfallhilfe betriebene Testzentrum seit Samstag, 25. Juli 2020, einbezogen und bietet auch dort den Fluggästen aus Risikogebieten kostenlose Tests an. Das Köln/Bonner Testzentrum ist rund um die Uhr besetzt. Nur ein negatives Testergebnis kann die vorgeschriebene 14-tägige Quarantäne für diese Reiserückkehrer ersetzen. Die Meldepflicht beim örtlichen Gesundheitsamt bleibt bestehen.  

Testungen erfolgen am Fernbusterminal (P32) in unmittelbarer Nähe zum Haupteingang (Terminal 2). Neben einem Arzt sind drei weitere Fachkräfte im Einsatz, um die Abstriche durchzuführen. Die gemeinsame Einsatzleitung von Feuerwehr und Gesundheitsamt der Stadt Köln koordiniert den Betrieb der mobilen Teststation und kann bei Bedarf Kapazitäten anpassen. In den ersten vier Tagen des kostenlosen Betriebs haben sich insgesamt 2403 Personen (Stand Dienstag, 28. Juli 2020) am Flughafen Köln/Bonn auf das Corona-Virus testen lassen. Insgesamt wurden dort seit dem 18. Juli 2020 3.024 Personen getestet.   

Mehr Informationen vom Ministerium für Arbeit und Gesundheit NRW finden Sie hier:

Die Pressemitteilung der Stadt Köln finden Sie hier. 

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Interkulturelle Zentren sind Preisträger von „KölnEngagiert 2020“

Verfasst von Timm Therre am 1. Juli 2020

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Ehrenamtspreis

Die Interkulturellen Zentren werden in der Kategorie "Miteinander-Preis Gruppe" ausgezeichnet.

In Köln leben Menschen aus 183 Nationen – Köln ist bunt und vielfältig! Seit mehr als 50 Jahren engagieren sich die Interkulturellen Zentren der Stadt Köln in Zusammenarbeit mit den hier lebenden Menschen für ein gleichberechtigtes und friedliches Zusammenleben. Die Zentren sind auch ein Ort der Selbstorganisation und einer aktiven und lebendigen Demokratiegestaltung. Die Interkulturellen Zentren sind wichtige offene Orte der Begegnung für Menschen verschiedener Lebenswirklichkeiten und unterschiedlicher kultureller sowie sozialer Herkunft. Sowohl schon lange hier lebende Migranteninnen und Migranten, Neu-Zugewanderte und Menschen mit Fluchterfahrung, als auch alteingesessene Bewohnerinnen und Bewohner im Viertel finden hier Unterstützung und einen Ort, wo Partizipation und Begegnung auf Augenhöhe stattfinden kann. Weiterhin setzen sich die Interkulturellen Zentren gegen Rassismus und für eine Stadtgesellschaft der Vielfalt ein.

OB Reker und Maite Kelly zeichnen Engagierte im August im Rathaus aus

Bereits zum 20. Mal werden in diesem Jahr die Ehrenamtspreise der Stadt Köln vergeben. Aus 130 Vorschlägen hat eine unabhängige Jury die Preisträgerinnen und Preisträger von „KölnEngagiert 2020“ ausgewählt. Neben drei Einzelpersonen hat sie drei Vereine, eine Schule und ein Unternehmen ausgezeichnet. Anlässlich des runden Geburtstages wurde in diesem Jahr erstmals auch der „Miteinander-Preis Köln für Demokratie und Vielfalt“ vergeben, der nun dauerhaft etabliert wird. Dieser Preis würdigt das ehrenamtliche Engagement von Kölnerinnen und Kölnern mit Migrationshintergrund. Hier werden nochmal ein Verein und eine Einzelperson ausgezeichnet.

Die Preise überreichen unter anderem Oberbürgermeisterin Henriette Reker und die diesjährige Ehrenamtspatin Maite Kelly am Sonntag, 23. August 2020, in der Piazzetta des Historischen Rathauses.

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Start der CORONA-WARN-APP

Verfasst von Timm Therre am 17. Juni 2020

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Erklärfilm CORONA-WARN-APP vom Bundesgesundheitsministerium

 

Die Corona-Warn-App hilft uns festzustellen, ob wir in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können wir Infektionsketten schneller unterbrechen. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos im App Store und bei Google Play zum Download erhältlich. 
Hier finden Sie Informationen auf
Weitere mehrsprachige Information zu den Hygiene- und Abstandsregeln sowie der Kinderbetreuung und Informationen zur Schulpflicht finden sie auf der Seite:

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Broschüre: Sprache kommt vom Sprechen

Verfasst von Timm Therre am 10. Juni 2020

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Sprache kommt von Sprechen I

Das KI Köln hat gemeinsam mit dem Integrationshaus Köln (In-Haus e.V.) eine gemeinsame Broschüre für die ehrenamtliche Deutschförderung erstellt.

Die Broschüre trägt dazu bei die fehlende Sprachförderung aufgrund der Schulschließung und des Wegfalls anderer Sprachkurse durch ehrenamtliches Mitwirken aufzufangen.

Langfristig soll die Broschüre Bildungsbenachteiligung ausgleichen und damit Integration fördern, indem sie EhrenamtlerInnen in der Deutschförderung als Handreichung dient. 

Unterschiedliche Themenfelder werden behandelt, wie z.B. Aspekte der Teilnehmer*innen-, Praxis- und Handlungsorientierung und der Umgang mit Wortschatz und Semantisierung. Darüber hinaus erhalten Sie hilfreiche Tipps für die Praxis und Links zu kostenlosen Online-Materialien zur Sprachförderung.

Hier können Sie die Broschüre herunterladen!

Broschüren können nach vorheriger Anmeldung unter der E-Mail Adresse: sandra.longo-at-stadt-koeln.de auch im KI Köln abgeholt werden.

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Nähen für Nippes ❤

Verfasst von Timm Therre am 4. Mai 2020

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Dreimal pro Woche treffen sich zwölf Frauen unter der Leitung von Salha Kessab zu einem Frauenkurs im Willkommen in Nippes WiN-Haus, ein Treffpunkt für Geflüchtete und Nachbar*innen in Nippes.

Naehen Nippes I

Durch die  Schließung des Win-Hauses in der Corona-Zeit findet das Treffen digital statt. 

„Gemeinsam für andere da sein!" -  Das möchten auch die (Neu)Kölnerinnen des Frauentreffs in Nippes. So entstand die Idee Mund- und Nasenschutz für die Bewohner*innen der Unterkünfte im Stadtteil Nippes zu nähen.

Gesagt, getan! - 150 Exemplare wurden innerhalb einer Woche hergestellt und von den Kolleginnen vom Interkulturellen Dienst (IKD) Nippes in den Unterkünften verteilt.

Der IKD ist seit Ende 2018 Teil des KI Köln. Die 15 Kolleginnen arbeiten in den neun Bezirksämtern der neun Kölner Stadtbezirke. Köln Nippes wird von den Kolleginnen Eden Araya-Gabriel und Resan Gündogan betreut. 

Naehen Nippes II

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Online-Angebote für (neuzugewanderte) Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene

Verfasst von Jens Klussmann am 27. April 2020

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Im Austausch des Kommunalen Integrationszentrums Köln mit dem Kölner Flüchtlingsrat, dem Regionalen Bildungsbüro und der Bildungskoordination für neuzugewanderte Menschen in Köln ist eine „Sammlung von Online-Angeboten für (neuzugewanderte) Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene von 0 – 27 Jahren“ entstanden. Sie bietet unter anderem Hilfs- und Unterstützungsangebote für die Zielgruppe der Neuzugewanderten im Umgang mit dem Distanz-Lernen.

Die Linksammlung finden Sie hier.

Es ist ein großes Anliegen, neuzugewanderte Kinder und Jugendliche, die aufgrund der Corona-Pandemie keinen Zugang mehr zu Bildungseinrichtungen, Schulen und Integrationskursen haben, mit Online-Angeboten zu unterstützen. Die Linksammlung bietet sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für Lehrkräfte eine vielfältige Auswahl an digitalen Bildungsangeboten, die kostenlos genutzt werden können.

Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, Beratungsstellen und ehrenamtlich engagierte Menschen sind herzlich eingeladen, auf die Linksammlung zuzugreifen und sie weiterzuleiten. Viele Angebote sind mehrsprachig und damit insbesondere für neuzugewanderte Schülerinnen und Schüler geeignet. Selbstverständlich können alle Kölnerinnen und Kölner die Liste als Anregung nutzen.

 

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Fit für die Geflüchtetenarbeit

Verfasst von Timm Therre am 13. Februar 2020

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Eine Schulung für Ehrenamtliche und Interessierte, die in 26 Unterrichtsstunden umfassende Antworten zum Thema Bildung, Wohnen und Arbeit gibt. Rechtliches Know-how wird vermittelt und das Kölner Beratungs- und Unterstützungsnetzwerk erläutert. Auch wichtige Fragen für die persönliche Auseinandersetzung mit dem Ehrenamt werden thematisiert und beantwortet.

Eine Schulung für Ehrenamtliche und Interessierte, die in 26 Unterrichtsstunden umfassende Antworten zum Thema Bildung, Wohnen und Arbeit gibt. Rechtliches Know-how wird vermittelt und das Kölner Beratungs- und Unterstützungsnetzwerk erläutert. Auch wichtige Fragen für die persönliche Auseinandersetzung mit dem Ehrenamt werden thematisiert und beantwortet.

Ausführliche Information finden Sie hier.

 

Anmeldung unter Nicole.Ecken@stadt-koeln.de oder Cornelia.Abels@skf-koeln.de

Maximal 20 Teilnehmer*innen

Termine: 

14.03.2020 9.30 Uhr-16.15 Uhr

27.03.2020 16.30 Uhr  - 20.00 Uhr

25.04.2020 9.30 Uhr – 16.15 Uhr

08.05.2020 16.30 Uhr – 20.00 Uhr

05.06.2020 16.30 Uhr – 20.00 Uhr

Ort: Begegnungshaus Roggendorf,  Walter –Dodde-Weg 2, 50769 Köln

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KOMM-AN NRW 2020

Verfasst von KI Köln am 20. Dezember 2019

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Liebe KOMM-AN NRW Akteurinnen und Akteure,

wir freuen uns, dass das KOMM-AN NRW Programm auch in 2020 weitergeführt wird.

Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihr enormes Engagement und die vielen wunderbaren Angebote, Ideen und Projekte, die durch Ihren Einsatz mithilfe der KOMM-AN NRW Fördermittel entwickelt und umgesetzt wurden.

Die Förderkonzept ist ebenso wie das aktuelle Formular zur Maßnahmenplanung finden Sie hier: 

www.ki-koeln.de/Projekte/komm-an-nrw/

Wenn Sie für das Jahr 2020 eine Förderung erhalten möchten, bitten wir Sie, spätestens bis zum 31.01.2020 das Formular „Maßnahmenplanung KOMM-AN NRW 2020“.

Auf dem Postweg an die Stadt Köln, Kommunales Integrationszentrum, Kleine Sandkaul 5, 50667 Köln zu senden.

Wir freuen uns sehr auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit in 2020.

Ihr KOMM-AN NRW Team

KOMM AN Team 2020

Alexis Nano und Nicole Ecken betreuen KOMM-AN NRW im KI Köln

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Konferenz Interkulturelles Köln

Verfasst von KI Köln am 12. Dezember 2019

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Am 29.11.2019 fand die diesjährige Konferenz Interkulturelles Köln im Bürgerzentrum Chorweiler statt.

Ca. 180 Personen (vorwiegend Fachpublikum aus den Bereichen Migration und Integration) kamen, um sich über den Begriff „Integratio = Erneuerung“ aus verschiedensten Perspektiven auszutauschen.

Die Medien-Abteilung des In-hauses (Integrationshaus, Kalk) haben einen Film über die Konferenz gedreht:

http://youtu.be/5S0D5wl36aI

Konferenz Interkulturelles Köln 2019

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