Einträge mit dem Schlagwort 'projekte'

Staatssekretärin Güler besucht Kommunales Integrationszentrum Köln

Verfasst von KI Köln am 28. August 2019

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Unterstützung durch das Land – Stadt Köln verwertet Chancen optimal

Besuch Fr Gueler

Die im Herbst 2017 begonnene Tour durch die Kommunalen Integrationszentren (KI) setzt Serap Güler, Staatssekretärin für Integration im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI), im Sommer fort. Am 28. August 2019 besuchte die Wahlkölnerin das Kommunale Integrationszentrum in Köln.

„Es ist schön zu sehen, wie in Köln Integration nicht nur gestaltet, sondern auch gelebt wird. Das KI ist ein wichtiger Akteur, um Menschen mit Einwanderungsgeschichte beim Ankommen in unserer Gesellschaft zu unterstützen. Deswegen hat die Landesregierung den 54 KI im Land finanzielle Planungssicherheit gegeben“, erklärte Staatssekretärin Güler.

Als Teil des neuen Amtes für Integration und Vielfalt, das bei Oberbürgermeisterin Henriette Reker angebunden ist, wurde das KI gestärkt und dort zu der größten Abteilung.

Susanne Kremer-Buttkereit, Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums Köln, ergänzt: „Köln hat eine bunte und sehr agile Stadtgesellschaft mit entsprechender Trägerschaft und aktiven Menschen, die mit Kopf und Herz gestalten.“ Entsprechend entwickelten sich die Anforderungen an die Migrations- und Integrationsarbeit.

„Mit starken Strukturen, die auf diese Dynamik fachlich und flexibel eingehen, bewirken wir viel und sind ein guter Partner innerhalb und außerhalb der Verwaltung“, sagt die KI-Leiterin. Das Land unterstütze unterschiedliche wichtige Akteure durch Regel- und Projektfinanzierung, Stellen und Programme, die die Teilhabe von Eingewanderten in Köln verbesserten. NRW sei hierbei bundesweit beispielhaft. Kremer-Buttkereit: „Die Stadt Köln nutzt dies und setzt im Sinne der Menschen um!“

Die Pressemitteilung der Stadt Köln finden Sie hier

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Austausch- und Vernetzungstreffen von Engagierten in der ehrenamtlichen Arbeit mit Geflüchteten

Verfasst von Timm Therre am 25. Juli 2019

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Mindestandards 2019 2

Am 03.07.19 fand ein Austausch- und Vernetzungstreffen von ehren- und hauptamtlich Engagierten in der Arbeit mit Geflüchteten statt.

Im Juli 2017 beschloss der Rat der Stadt Köln „Mindeststandards zur Flüchtlingsunterbringung“. Ein wesentlicher Bestandteil des Beschlusses ist ein Maßnahmenpaket zur Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit mit Geflüchteten.

Mindeststandards 2019 1

Rund 120 Teilnehmende trafen sich im wunderschönen Klarissenkloster in Köln Kalk und blickten auf die vergangenen Monate zurück. Dabei ging es u.a. darum gemeinsam zu schauen, welche Angebote der sogenannten „Mindeststandards“ bereits bekannt sind, von welchen die ehrenamtlichen Akteurinnen und Akteure profitieren und was darüber hinaus noch benötigt wird.

Hierfür teilten sich die Anwesenden nach einem kurzen Input in verschiedene, nach Stadtbezirken sortierte, Kleingruppen auf.
Später gab es auch noch ausreichend Zeit für weiteres Netzwerken und anregende Gespräche mit einem leckeren Buffet und Kaltgetränken.

Die Ergebnisse der Veranstaltung werden in eine Evaluation der sogenannten „Mindeststandards“ einfließen, die der Rat beauftragt hat und von der Verwaltung derzeit erstellt wird.

Mindeststandards 2019 3

Die Veranstaltung wurde gefördert durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW über das Programm KOMM-AN NRW und war ein Kooperationsprojekt des Kommunalen Integrationszentrums Köln mit dem Forum für Willkommenskultur,
dem Arbeitskreis Muslimische Flüchtlingsarbeit in Köln, dem Arbeitskreis Politik der Kölner Willkommensinitiativen, dem Arbeitskreis 9plus und der Plattform wiku-koeln.de

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Einladung zur Auftakveranstaltung anlässlich der Verbundsgründung des VIVK e.V. - Verbund interkultureller Vereine Köln e.V.

Verfasst von Alexis Nano am 24. Mai 2019

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Wir freuen uns sehr, Sie zur Auftakt- und Informationsveranstaltung zur Verbundsgründung der Migrantenorganisationen in Köln einladen zu können.
Das Deutschland ein Einwanderungsland ist, kann nicht ernsthaft angezweifelt werden. Die Migrantenvereine unserer Stadt spielen dabei als Orte der Pflege der Herkunftskultur, aber vor allem auch als Orte von Teilhabe und bürgerschaftlichem Engagement eine wesentliche Rolle in Deutschland und vor allem in den deutschen Kommunen.

Das Bild und die Aufgabenbereiche der vielfältigen Vereine befinden sich seit Jahren im Wandel.

Die enormen Potenziale der eingewanderten Bürgerinnen und Bürger werden nicht ausreichend abgerufen.
Nach wie vor sind Menschen mit Migrationsgeschichte in den Kommunalparlamenten unterrepräsentiert und von Benachteiligungen in verschiedensten Lebensbereichen betroffen.
Auch besteht weiterhin ein großer Bedarf an individueller Unterstützung und Weiterentwicklung vorhandener Strukturen, sowohl der migrantischen als auch der Regelangebote.

Durch die Gründung lokaler Verbünde findet eine Bündelung der Ressourcen der Migrantenvereine und ihrer zahlreichen engagierten Mitglieder statt, um gemeinsam starke Strukturen schaffen zu können.

Wir möchten Ihnen die Pläne für die geplante Verbundsgründung in Köln vorstellen, sie mit Ihnen diskutieren und gemeinsam mit Ihnen gestalten und vorantreiben. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Dies ist eine Kooperationsveranstaltung des Kommunalen Integrationszentrums Köln gemeinsam mit dem Solibund e.V. 

Datum:  Montag, den 03.06.19 um 18 Uhr 

Ort: Bezirksrathaus Porz, Friedrich-Ebert-Ufer 64-70, 51143 Köln 

Referierende:

Begrüßung durch Herrn Hans-Jürgen Oster, Leiter des Amtes für Integration und Vielfalt, Stadt Köln
Fachlicher Input durch Herrn Dr. Ümit Koşan, Vorsitzender des Bundesverbands „Netzwerke von Migrantenorganisationen (NeMO) e.V.“
Vorstellung des Konzeptes zur Verbundsgründung durch Herrn Kemal Sovuksu, Vorsitzender und Geschäftsführer des Solibund e.V.

Ihr Ansprechpartner im KI Köln:

Alexis Nano

Telefon: (0221) 221-29283

E-Mail: alexis.nano-at-stadt-koeln.de

 

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KOMM AN 2019

Verfasst von Timm Therre am 8. Januar 2019

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komm an logo rz pngLiebe KOMM-AN Akteurinnen und Akteure,

endlich können wir Ihnen mitteilen, dass das KOMM-AN NRW Programm auch in 2019 weitergeführt wird.

Wir bedanken uns bei dieser Gelegenheit ganz herzlich für Ihr enormes Engagement und die vielen wunderbaren Angebote, Ideen und Projekte, die durch Ihren Einsatz mithilfe der KOMM-AN Fördermittel entwickelt und umgesetzt wurden.

Wir freuen uns sehr auf eine weitere gute Zusammenarbeit in 2019

Die neue Förderrichtlinie hat sich inhaltlich nicht verändert. Der Fokus des Landes liegt in diesem Jahr  insbesondere bei jungen geflüchteten Menschen im Alter von 18 bis 27 Jahren.

Sie sollen besonders mit dem Förderprogramm erreicht werden.

Die Förderrichtlinie ist ebenso wie das aktuelle Formular zur Maßnahmenplanung und Infoblatt auf http://ki-koeln.de/downloads/komm-an-nrw/  zu finden.

Wenn Sie für das Jahr 2019 eine Förderung erhalten möchten, bitten wir Sie, spätestens bis zum 18.01.2019 das Formular „Programm KOMM-AN NRW 2019: Planung der bedarfsgerechten Maßnahmen vor Ort“

digital an KI@stadt-koeln.de unter Angabe des Betreffs „ KOMM-AN 2019“

oder auf dem Postweg an das Kommunale Integrationszentrum, Kleine Sandkaul 5, 50667 Köln zu senden.

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Wegweiser Wohnen in Köln

Verfasst von Timm Therre am 18. Oktober 2018

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Neuer „Wegweiser Wohnen in Köln“- Titel Website
Diese Broschüre ist hilfreich für alle Kölnerinnen und Kölner

Was ist bei der Suche nach einer Wohnung zu beachten? Wie sollte ein Mietvertrag gestaltet sein? Welche Nebenkosten sind gerechtfertigt? Welche Rechte, welche Pflichten habe ich als Mieter und was ist bei einem Auszug zu beachten?Diese und viele weitere wichtige Fragen beantwortet die Broschüre „Wegweiser Wohnen in Köln“, die jetzt neu in einfacher Sprache erschienen ist – übersichtlich gestaltet und mit zahlreichen Bildern illustriert. Der Wegweiser wird nach und nach in diesem Jahr in die dreizehn gängigsten Sprachen für Neuzugewanderte übersetzt. Über einen QR-Code ist er auch im Internet als PDF-Version abrufbar: http://www.ki-koeln.de/downloads/wegweiser-wohnen-in-koeln/

Neben dem Kölner Mieterverein und dem Kommunalen Integrationszentrum als Ideengeber waren das Referat Flüchtlingskoordination und das Amt für Wohnungswesen der Stadt Köln sowie die weiteren Träger des städtischen Auszugsmanagements – Caritasverband Köln, Deutsches Rotes Kreuz und Kölner Flüchtlingsrat – und das JobCenter Köln an der Ausgestaltung und Umsetzung beteiligt. Tatkräftig unterstützt wurden sie dabei von ehrenamtlich Engagierten in der Geflüchteten-Arbeit, die ihre Expertise und eigenen Perspektiven bereits strukturiert und kontinuierlich in die städtische Projektarbeit einbringen. Der Wegweiser ist mit Mitteln aus den Landesprogrammen „KOMM-AN NRW“ und „Einwanderung Gestalten NRW“ finanziert.

Die Pressemitteilung der Stadt Köln finden Sie hier.

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12 Jahre Rucksack in Köln

Verfasst von KI-Köln am 13. Februar 2018

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Fotodokumentation über 12 Jahre Rucksack - Koordinierte Sprachbildung und Elternbildung

Diese Fotodokumentation gibt Ihnen einen kleinen Einblick in das Programm Rucksack in Köln, das das Kommunale Integrationszentrum Köln in Kooperation mit der Katholischen Familienbildung e. V., dem Amt für Kinder, Jugendliche und Familie und dem Schulamt für die Stadt Köln nunmehr seit 12 Jahren - in 2018 inzwischen im 13. Jahr - anbietet.

Die Fotodokumentation finden Sie hier

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Auftakt 2018: "KOMM-AN NRW" - Programm zur Förderung der Integration von Flüchtlingen und Neuzugewanderten

Verfasst von KI Köln am 5. Januar 2018

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Das Programm des Landes Nordrhein-Westfalen "KOMM-AN NRW" fördert die Integration von Geflüchteten und Neuzugewanderten in den Kommunen und unterstützt das bürgerschaftliche Engagement in der Flüchtlingshilfe. Auch in diesem Jahr stehen in Köln zur Förderung der verschiedenen Angebote wieder rund 400 000 € zur Verfügung.

 

Nachfolgend finden Sie die aktuellen Antragsunterlagen und Informationen

Informationen zum Antragsverfahren

Formular Maßnahmenbeschreibung

Gesamtkonzept KOMM-AN NRW

 

Wir freuen uns über Ihre Anträge.

Ihr Kommunales Integrationszentrum der Stadt Köln

 

 

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Das KI Köln geht online!

Verfasst von KI Köln am 4. März 2015

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Das Kommunale Integrationszentrum der Stadt Köln hat nun eine eigene Internetpräsenz!

Foto von der KI Köln Website auf Computer und Smartphone

Hier wollen wir uns Ihnen vorstellen und einen Einblick in unsere tägliche Arbeit geben. Wir wollen diese Möglichkeit auch nutzen, um Sie auf dem Laufenden zu halten, was im Bereich Integration in unserer Stadt geschieht. Organisationen und Einrichtungen, die im Bereich Integration tätig sind, sowie Schulen und Bildungseinrichtungen, können hier auch Informationen und Ressourcen für Ihre Arbeit finden.

Unsere Website ist für mobile Geräte optimiert, sodass Sie auch unterwegs bequem Informationen aufrufen können. Probieren Sie es aus!

Im Bereich "Aktuelles" werden Sie Meldungen aus unserer Arbeit finden, aber auch Nachrichten lesen können, die für unseren Arbeitsbereich relevant sind. Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre und freuen uns, wenn Sie uns regelmäßig besuchen!

Unsere Website befindet sich noch im Aufbau. Funktioniert ein Link nicht oder fehlt eine Information in unserem Angebot? Für Feedback und Verbesserungsvorschläge sind wir Ihnen sehr dankbar! Schicken Sie uns einfach eine E-Mail an webmaster -at- ki-koeln.de.

Vielen Dank und viel Spaß beim Surfen!

Ihr Kommunales Integrationszentrum der Stadt Köln

Sie suchen Informationen in einer anderen Sprache? Hier kommen Sie zu unseren mehrsprachigen Angeboten!

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Engagierte Schülerinnen und Schüler gesucht - vom 01.02. bis 01.03.2015 auf www.start-stiftung.de für ein START-Stipendium bewerben!

Verfasst von Landeskoordinierungsstelle am 13. Januar 2015

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Ab dem 01. Februar 2015 sucht START wieder engagierte und motivierte Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund.

Für das Schuljahr 2015/16 stellt die START-Stiftung gemeinsam mit über 120 Partnern mehr als 200 neue Stipendienplätze in 14 Bundesländern (außer in Bayern und Baden-Württemberg) zur Verfügung. Vom 01. Februar bis zum 01. März 2015 können interessierte Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 und 10 (bei 13-jähriger Schulzeit) bzw. 8 und 9 (bei 12-jähriger Schulzeit) hier  (Link ist extern)ihre Kurzbewerbung einreichen.

Ausführliche Infos zur Ausschreibung und zum Stipendienprogramm sowie einen kurzen Film über START, den Stipendiaten für Bewerber gedreht haben, finden Sie auf der Website (Link ist extern) und im youtube-Kanal (Link ist extern). Einfach reinschauen und sich überzeugen lassen!

Quelle: Landerkoordinierungsstelle der kommunalen Integrationszentren NRW (LaKi) 

Links

Ausschreibungsflyer

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