Einträge mit dem Schlagwort 'integration als querschnitt'

Informationen für Reiserückkehrende

Verfasst von Timm Therre am 29. Juli 2020

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Reiserueckkehrende

 

Wichtiger Hinweis:

Die Stadt Köln macht Urlauber darauf aufmerksam, dass Reisende aus Risikogebieten (über 120 Länder, unter anderem Türkei, USA, Serbien) sich unverzüglich nach ihrer Rückkehr nach Köln in eine vierzehntägige Quarantäne begeben müssen, wenn sie sich zuvor in einem Gebiet aufgehalten haben, in dem ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht. 

Das Gesundheitsamt kann von der Quarantäne befreien, wenn der oder die Eingereiste ein ärztliches Zeugnis und ein aktuelles negatives Covid-19-Testergebnis vorlegen kann. Nähere Informationen sind unter www.corona.koeln .   

Kostenloses Testangebot für Reiserückkehrer aus Risikogebieten am Flughafen Köln/Bonn  

Flugreisende aus den vom Robert Koch-Institut veröffentlichten Risikogebieten erhalten die Möglichkeit, sich kostenlos testen zu lassen.  

Am Flughafen Köln/Bonn hat die Landesregierung das bislang von der Stadt Köln und der Johanniter Unfallhilfe betriebene Testzentrum seit Samstag, 25. Juli 2020, einbezogen und bietet auch dort den Fluggästen aus Risikogebieten kostenlose Tests an. Das Köln/Bonner Testzentrum ist rund um die Uhr besetzt. Nur ein negatives Testergebnis kann die vorgeschriebene 14-tägige Quarantäne für diese Reiserückkehrer ersetzen. Die Meldepflicht beim örtlichen Gesundheitsamt bleibt bestehen.  

Testungen erfolgen am Fernbusterminal (P32) in unmittelbarer Nähe zum Haupteingang (Terminal 2). Neben einem Arzt sind drei weitere Fachkräfte im Einsatz, um die Abstriche durchzuführen. Die gemeinsame Einsatzleitung von Feuerwehr und Gesundheitsamt der Stadt Köln koordiniert den Betrieb der mobilen Teststation und kann bei Bedarf Kapazitäten anpassen. In den ersten vier Tagen des kostenlosen Betriebs haben sich insgesamt 2403 Personen (Stand Dienstag, 28. Juli 2020) am Flughafen Köln/Bonn auf das Corona-Virus testen lassen. Insgesamt wurden dort seit dem 18. Juli 2020 3.024 Personen getestet.   

Mehr Informationen vom Ministerium für Arbeit und Gesundheit NRW finden Sie hier:

Die Pressemitteilung der Stadt Köln finden Sie hier. 

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Interkulturelle Zentren sind Preisträger von „KölnEngagiert 2020“

Verfasst von Timm Therre am 1. Juli 2020

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Ehrenamtspreis

Die Interkulturellen Zentren werden in der Kategorie "Miteinander-Preis Gruppe" ausgezeichnet.

In Köln leben Menschen aus 183 Nationen – Köln ist bunt und vielfältig! Seit mehr als 50 Jahren engagieren sich die Interkulturellen Zentren der Stadt Köln in Zusammenarbeit mit den hier lebenden Menschen für ein gleichberechtigtes und friedliches Zusammenleben. Die Zentren sind auch ein Ort der Selbstorganisation und einer aktiven und lebendigen Demokratiegestaltung. Die Interkulturellen Zentren sind wichtige offene Orte der Begegnung für Menschen verschiedener Lebenswirklichkeiten und unterschiedlicher kultureller sowie sozialer Herkunft. Sowohl schon lange hier lebende Migranteninnen und Migranten, Neu-Zugewanderte und Menschen mit Fluchterfahrung, als auch alteingesessene Bewohnerinnen und Bewohner im Viertel finden hier Unterstützung und einen Ort, wo Partizipation und Begegnung auf Augenhöhe stattfinden kann. Weiterhin setzen sich die Interkulturellen Zentren gegen Rassismus und für eine Stadtgesellschaft der Vielfalt ein.

OB Reker und Maite Kelly zeichnen Engagierte im August im Rathaus aus

Bereits zum 20. Mal werden in diesem Jahr die Ehrenamtspreise der Stadt Köln vergeben. Aus 130 Vorschlägen hat eine unabhängige Jury die Preisträgerinnen und Preisträger von „KölnEngagiert 2020“ ausgewählt. Neben drei Einzelpersonen hat sie drei Vereine, eine Schule und ein Unternehmen ausgezeichnet. Anlässlich des runden Geburtstages wurde in diesem Jahr erstmals auch der „Miteinander-Preis Köln für Demokratie und Vielfalt“ vergeben, der nun dauerhaft etabliert wird. Dieser Preis würdigt das ehrenamtliche Engagement von Kölnerinnen und Kölnern mit Migrationshintergrund. Hier werden nochmal ein Verein und eine Einzelperson ausgezeichnet.

Die Preise überreichen unter anderem Oberbürgermeisterin Henriette Reker und die diesjährige Ehrenamtspatin Maite Kelly am Sonntag, 23. August 2020, in der Piazzetta des Historischen Rathauses.

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Start der CORONA-WARN-APP

Verfasst von Timm Therre am 17. Juni 2020

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Erklärfilm CORONA-WARN-APP vom Bundesgesundheitsministerium

 

Die Corona-Warn-App hilft uns festzustellen, ob wir in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können wir Infektionsketten schneller unterbrechen. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos im App Store und bei Google Play zum Download erhältlich. 
Hier finden Sie Informationen auf
Weitere mehrsprachige Information zu den Hygiene- und Abstandsregeln sowie der Kinderbetreuung und Informationen zur Schulpflicht finden sie auf der Seite:

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Broschüre: Sprache kommt vom Sprechen

Verfasst von Timm Therre am 10. Juni 2020

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Sprache kommt von Sprechen I

Das KI Köln hat gemeinsam mit dem Integrationshaus Köln (In-Haus e.V.) eine gemeinsame Broschüre für die ehrenamtliche Deutschförderung erstellt.

Die Broschüre trägt dazu bei die fehlende Sprachförderung aufgrund der Schulschließung und des Wegfalls anderer Sprachkurse durch ehrenamtliches Mitwirken aufzufangen.

Langfristig soll die Broschüre Bildungsbenachteiligung ausgleichen und damit Integration fördern, indem sie EhrenamtlerInnen in der Deutschförderung als Handreichung dient. 

Unterschiedliche Themenfelder werden behandelt, wie z.B. Aspekte der Teilnehmer*innen-, Praxis- und Handlungsorientierung und der Umgang mit Wortschatz und Semantisierung. Darüber hinaus erhalten Sie hilfreiche Tipps für die Praxis und Links zu kostenlosen Online-Materialien zur Sprachförderung.

Hier können Sie die Broschüre herunterladen!

Broschüren können nach vorheriger Anmeldung unter der E-Mail Adresse: sandra.longo-at-stadt-koeln.de auch im KI Köln abgeholt werden.

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Maskenpflicht

Verfasst von Timm Therre am 4. Mai 2020

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Mund und Nasenschutz

Seit Montag, 27. April 2020, gilt in Nordrhein-Westfalen die Verpflichtung für Bürgerinnen und Bürger, Mund und Nase bei der Fahrt im ÖPNV, dem Einkauf im Einzelhandel und in Arztpraxen zu bedecken. Ziel ist, die Ansteckungsgefahr in zentralen Bereichen des öffentlichen Lebens weiter zu reduzieren.

Auch die Stadtverwaltung Köln bittet Besucher einen Mund-und-Nasenschutz zu tragen.

Hier sehen Sie, welche Dienststellen wieder geöffnet sind.

Hier finden Sie Informationen zur Maskenpflicht auf der Seite des MFFKI NRW in folgenden Sprachen:

Albanisch / Albanian / Shqiptar

Arabisch / Arabic /عربي  

Bulgarisch / Bulgarian / български

Griechisch / Greek / ελληνικά

Englisch / English

Französisch / French / Français

Farsi / Farsi

Italienisch / Italian / Italiano

Kurdisch / Kurdish / Kurdî

Polnisch / Polish / Polski

Portugiesisch / Portuguese / Português

Rumänisch / Romanian / Română

Russisch / Russian / Pусский

Spanisch / Spanish / Español

Türkisch / Turkish / Türk

 

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Häusliche Quarantäne - mehrsprachige Informationen

Verfasst von Timm Therre am 20. April 2020

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haeusliche quarantaene KI

© Lebenshilfe Bremen/ Albers

Die häusliche Quarantäne ist eine Maßnahme, die in Köln von Ihrem Gesundheitsamt angeordnet wird. Darin wird genau festgelegt wie lange Sie in Quarantäne kommen. Die Maßnahme endet nicht automatisch, sondern erst, wenn sie durch die zuständige Behörde wieder aufgehoben wurde.

Die Quarantäne ist wichtig. Sie dient Ihrem Schutz und dem Schutz von uns allen vor Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus und soll die Verbreitung der Erkrankung verhindern.

Hier finden Sie Informationen zur häuslichen Quarantäne in verschiedenen Sprachen und in leichter Sprache von der Caritas Köln:

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Maßnahmen von Bund und Ländern zur Eindämmung des Coronavirus

Verfasst von Timm Therre am 23. März 2020

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Um den unkontrollierten Anstieg der Fallzahlen zu verhindern und das Gesundheitssystem leistungsfähig zu halten, haben Bund und Länder die Maßnahmen zur Beschränkung sozialer Kontakte erweitert. Die Bundeskanzlerin dankte den Beschäftigten im Gesundheitssystem, im öffentlichen Dienst und in den Branchen, die das tägliche Leben aufrecht erhalten.

Maßnahmen der Bundesregierung und Länder vom 22.03.2020:

Als PDF zum Download finden Sie die Maßnahmen hier:

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Sportprojekt für geflüchtete Väter und junge Männer

Verfasst von Timm Therre am 6. Januar 2020

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Geflüchtete junge Männer stehen oft unter starkem Stress, denn oft sind sie traumatisiert, leben auf engstem Raum mit anderen Menschen, haben wenig Ausweichmöglichkeiten, können den Lebensunterhalt teils nicht bestreiten und haben einen unsicheren Bleibestatus.
Ein sportpädagogisches Angebot kann hierzu entgegenwirken, indem die Männer durch Sport Stress abbauen, ein faires Miteinander praktizieren und Konflikte gewaltfrei lösen. Darüber hinaus lernen sie die deutsche Sprache im Alltagsgebrauch, können sich gegenseitig austauschen und vernetzen. 

IKD Sport 2

Foto: Masis Buldok

Die geflüchteten Männer und Väter haben aufgrund ihres ausländerrechtlichen Status und der Erziehung ihrer Kinder häufig keinen oder nur sehr erschwerten Zugang zur hiesigen Gesellschaft, etwa durch stark begrenzte Möglichkeiten der Teilnahme an Sprach- und Integrations- sowie zu anderen pädagogischen Hilfs-, Freizeit- und Bildungsangeboten.

Das Sportprojekt ist ein niederschwelliges, präventives sport- und gesundheitspädagogisches Angebot. Geboten wird den Männern ein Raum zum sportlichen Ausgleich, Kennenlernen, austauschen, informieren und Stress abbauen.

Die Gruppe soll den Familien Entlastung bieten, für die Männer einen Ausgleich darstellen und das Gemeinschaftsgefühl der Familien im Wohnheim fördern.

Die Bedarfslagen, Themen und Wünsche der Männer werden im gemeinsamen Gespräch und im Austausch zwischen Honorarkräften und Wohnheimleitung festgestellt und aufgenommen.

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