Häusliche Quarantäne - mehrsprachige Informationen

Verfasst von Timm Therre am 20. April 2020

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© Lebenshilfe Bremen/ Albers

Die häusliche Quarantäne ist eine Maßnahme, die in Köln von Ihrem Gesundheitsamt angeordnet wird. Darin wird genau festgelegt wie lange Sie in Quarantäne kommen. Die Maßnahme endet nicht automatisch, sondern erst, wenn sie durch die zuständige Behörde wieder aufgehoben wurde.

Die Quarantäne ist wichtig. Sie dient Ihrem Schutz und dem Schutz von uns allen vor Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus und soll die Verbreitung der Erkrankung verhindern.

Hier finden Sie Informationen zur häuslichen Quarantäne in verschiedenen Sprachen und in leichter Sprache von der Caritas Köln:

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Maßnahmen von Bund und Ländern zur Eindämmung des Coronavirus

Verfasst von Timm Therre am 23. März 2020

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Um den unkontrollierten Anstieg der Fallzahlen zu verhindern und das Gesundheitssystem leistungsfähig zu halten, haben Bund und Länder die Maßnahmen zur Beschränkung sozialer Kontakte erweitert. Die Bundeskanzlerin dankte den Beschäftigten im Gesundheitssystem, im öffentlichen Dienst und in den Branchen, die das tägliche Leben aufrecht erhalten.

Maßnahmen der Bundesregierung und Länder vom 22.03.2020:

Als PDF zum Download finden Sie die Maßnahmen hier:

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Die landesweite Einstellung des Unterrichtsbetriebs als Vorsichtsmaßnahme zur Eindämmung des Coronavirus

Verfasst von Timm Therre am 13. März 2020

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Das Landeskabinett hat heute die Entscheidung getroffen, den Unterrichtsbetrieb an den Schulen in Nordrhein-Westfalen im ganzen Land ab einschließlich Montag, dem 16. März 2020, vorerst bis zum Ende der Osterferien am 19. April 2020 einzustellen.

 

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Die Mitteilung des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes NRW finden Sie hier.

Hier finden Sie die Informationen in folgenden Sprachen: 

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--- DISSEN – MIT MIR NICHT! ---

Verfasst von Elcin Ekinci am 12. März 2020

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Was ihr dafür tun müsst?

Zeigt Flagge gegen Rassismus und Diskriminierung an eurer Schule oder
Jugendeinrichtung. Als Gruppe oder auch alleine.
Teilt uns eure Gedanken, Ideen und Erfahrungen zum Thema Rassismus und
Diskriminierung mit. Egal ob ihr uns Beiträge in Form von Bildern, Fotos, Collagen,
einer Geschichte, einer Erzählung oder gar einem Musikstück und/oder einem Video
zusendet und egal, ob ihr euch gegen Rassismus und/oder Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, der sexuellen Orientierung oder Identität, aufgrund des Alters oder einer Behinderung, des sozialen Status oder der Religion stellen wollt - alle
Mitgestalter*innen haben die Chance auf tolle Sachpreise.
Eurer Kreativität ist dabei keine Grenze gesetzt.

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Mischt euch ein und zeigt Gesicht gegen Diskriminierung und Rassismus!
Bitte beachtet jedoch, dass Videos und Musikstücke eine Abspielzeit von 3 Minuten
nicht überschreiten sollten.
Pro Institution bzw. Einrichtung können max. 3 Beiträge eingereicht werden.
Bei der großen Preisverleihung, die in der letzten Maiwoche 2020 stattfinden wird,
werden die besten Beiträge, die zuvor von einer Jury ausgewählt wurden, prämiert.

Einsendeschluss ist der 04. Mai 2020.
Bitte gebt uns bis 04.04.2020 (vor den Osterferien) eine Rückmeldung,
ob ihr an dem Wettbewerb teilnehmt und wie euer Beitrag aussehen wird.
Wir freuen uns auf eure Einsendungen!

Diese schickt ihr dann einfach zusammen mit dem ausgefüllten Formular an folgende
Adresse:

Kornelia Meder
Caritas-Servicestelle Antidiskriminierungsarbeit
Bertramstr. 12-22, 51103 Köln

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Kunstprojekt in Rodenkirchen

Verfasst von KI Köln am 2. März 2020

Leuchtende Farben und viel Spaß am kreativen Gestalten prägten das erste Treffen des interkulturellen Kunstprojektes im Haus für geflüchtete Familien am Mittwochvormittag. Das Angebot wurde in Kooperation mit dem Amt für Wohnungswesen und dem Kommunalen Integrationszentrum, Interkultureller Dienst Rodenkirchen ins Leben gerufen. Acht Frauen aus fünf Ländern malten unter fachkundiger Anleitung von Sabine Herbst und Tabea Herbst aus der KUNSTWERKSTATT KÖLN farbenfrohe Bilder mit Pastellkreide. Spielerisch entstanden Blumenbilder, kleine Landschaften und abstrakte Farbspiele. Beim Gestalten und Schreiben des eigenen Namens und des Herkunftslandes und anschließendem Ratequiz zu den Personen lernten sich alle mit spielerisch schon ein wenig kennen. Das Kunstprojekt findet zukünftig jeden Mittwoch Vormittag von 10 bis 12 Uhr in den schönen hellen Räumen im Erdgeschoss des Hauses Raderberger Straße 206 statt. Nachbarn aus dem Veedel sind ebenfalls herzlich eingeladen, mal vorbeizuschauen und mit zu malen.

Kunstwerkstatt rodenkirchen

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Fit für die Geflüchtetenarbeit

Verfasst von Timm Therre am 13. Februar 2020

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Eine Schulung für Ehrenamtliche und Interessierte, die in 26 Unterrichtsstunden umfassende Antworten zum Thema Bildung, Wohnen und Arbeit gibt. Rechtliches Know-how wird vermittelt und das Kölner Beratungs- und Unterstützungsnetzwerk erläutert. Auch wichtige Fragen für die persönliche Auseinandersetzung mit dem Ehrenamt werden thematisiert und beantwortet.

Eine Schulung für Ehrenamtliche und Interessierte, die in 26 Unterrichtsstunden umfassende Antworten zum Thema Bildung, Wohnen und Arbeit gibt. Rechtliches Know-how wird vermittelt und das Kölner Beratungs- und Unterstützungsnetzwerk erläutert. Auch wichtige Fragen für die persönliche Auseinandersetzung mit dem Ehrenamt werden thematisiert und beantwortet.

Ausführliche Information finden Sie hier.

 

Anmeldung unter Nicole.Ecken@stadt-koeln.de oder Cornelia.Abels@skf-koeln.de

Maximal 20 Teilnehmer*innen

Termine: 

14.03.2020 9.30 Uhr-16.15 Uhr

27.03.2020 16.30 Uhr  - 20.00 Uhr

25.04.2020 9.30 Uhr – 16.15 Uhr

08.05.2020 16.30 Uhr – 20.00 Uhr

05.06.2020 16.30 Uhr – 20.00 Uhr

Ort: Begegnungshaus Roggendorf,  Walter –Dodde-Weg 2, 50769 Köln

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Albert-Schweitzer-Grundschule wird erste Kölner Grundschule im Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Verfasst von Timm Therre am 6. Januar 2020

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Am 16.12.2019 wurde die erste Grundschule in Köln in das bundesweite Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ aufgenommen: Die Schülerinnen und Schüler und das gesamte Personal der Albert-Schweitzer-Grundschule in Köln-Weiß erhielten in einer feierlichen Zertifizierungsfeier eine Urkunde, verliehen durch Irmgard Coerschulte vom KI Köln. Schulpate ist der Fussballprofi Dominik Maroh, der in der Feier von seinen eigenen Erfahrungen berichtete. „Als Mannschaft muss man immer zusammen halten.“ lautet sein Credo.

KR Albert Schweitzer Schule Weiss8 002 b zugeschnittenDie Schule hat sich monatelang intensiv vorbereitet mit Unterschriftensammlungen und einer eigenen AG. Worte wie „Rassismus“ und „Courage“ wurden kindgerecht besprochen und es wurde intensiv über die die wichtigste Schulregel diskutiert, die lautet: „Wir halten zusammen und grenzen keinen aus.“

Durch den Eintritt ins Netzwerk hat sich die Schule verpflichtet, regelmäßig Aktionen für Vielfalt und gegen Rassismus durchzuführen. Sie ist die 942. Courage-Schule in NRW und die 67. Grundschule im Netzwerk in NRW.

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Sportprojekt für geflüchtete Väter und junge Männer

Verfasst von Timm Therre am 6. Januar 2020

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Geflüchtete junge Männer stehen oft unter starkem Stress, denn oft sind sie traumatisiert, leben auf engstem Raum mit anderen Menschen, haben wenig Ausweichmöglichkeiten, können den Lebensunterhalt teils nicht bestreiten und haben einen unsicheren Bleibestatus.
Ein sportpädagogisches Angebot kann hierzu entgegenwirken, indem die Männer durch Sport Stress abbauen, ein faires Miteinander praktizieren und Konflikte gewaltfrei lösen. Darüber hinaus lernen sie die deutsche Sprache im Alltagsgebrauch, können sich gegenseitig austauschen und vernetzen. 

IKD Sport 2

Foto: Masis Buldok

Die geflüchteten Männer und Väter haben aufgrund ihres ausländerrechtlichen Status und der Erziehung ihrer Kinder häufig keinen oder nur sehr erschwerten Zugang zur hiesigen Gesellschaft, etwa durch stark begrenzte Möglichkeiten der Teilnahme an Sprach- und Integrations- sowie zu anderen pädagogischen Hilfs-, Freizeit- und Bildungsangeboten.

Das Sportprojekt ist ein niederschwelliges, präventives sport- und gesundheitspädagogisches Angebot. Geboten wird den Männern ein Raum zum sportlichen Ausgleich, Kennenlernen, austauschen, informieren und Stress abbauen.

Die Gruppe soll den Familien Entlastung bieten, für die Männer einen Ausgleich darstellen und das Gemeinschaftsgefühl der Familien im Wohnheim fördern.

Die Bedarfslagen, Themen und Wünsche der Männer werden im gemeinsamen Gespräch und im Austausch zwischen Honorarkräften und Wohnheimleitung festgestellt und aufgenommen.

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