--- DISSEN – MIT MIR NICHT! ---

Verfasst von Elcin Ekinci am 10. November 2019

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Gewinnt tolle Preise bei unserem Wettbewerb

Was ihr dafür tun müsst?

Zeigt Flagge gegen Rassismus und Diskriminierung an eurer Schule oder
Jugendeinrichtung. Als Gruppe oder auch alleine.
Teilt uns eure Gedanken, Ideen und Erfahrungen zum Thema Rassismus und
Diskriminierung mit. Egal ob ihr uns Beiträge in Form von Bildern, Fotos, Collagen,
einer Geschichte, einer Erzählung oder gar einem Musikstück und/oder einem Video
zusendet und egal, ob ihr euch gegen Rassismus und/oder Diskriminierung aufgrund
des Geschlechts, der sexuellen Orientierung oder Identität, aufgrund des Alters oder
einer Behinderung, des sozialen Status oder der Religion stellen wollt - alle
Mitgestalter*innen haben die Chance auf tolle Sachpreise.
Eurer Kreativität ist dabei keine Grenze gesetzt.
Mischt euch ein und zeigt Gesicht gegen Diskriminierung und Rassismus!
Bitte beachtet jedoch, dass Videos und Musikstücke eine Abspielzeit von 3 Minuten
nicht überschreiten sollten.
Pro Institution bzw. Einrichtung können max. 3 Beiträge eingereicht werden.
Bei der großen Preisverleihung, die in der letzten Maiwoche 2020 stattfinden wird,
werden die besten Beiträge, die zuvor von einer Jury ausgewählt wurden, prämiert.

Einsendeschluss ist der 04. Mai 2020.
Bitte gebt uns bis 04.04.2020 (vor den Osterferien) eine Rückmeldung,
ob ihr an dem Wettbewerb teilnehmt und wie euer Beitrag aussehen wird.
Wir freuen uns auf eure Einsendungen!

Diese schickt ihr dann einfach zusammen mit dem ausgefüllten Formular an folgende
Adresse:
Kornelia Meder
Caritas-Servicestelle Antidiskriminierungsarbeit
Bertramstr. 12-22, 51103 Köln

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Handreichung zur Beschulung im Seiteneinstieg

Verfasst von KI Köln am 21. Oktober 2019

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Kinder beim Zeichnen

Neu in Köln und (berufs-) schulpflichtig? Dann beginnt für neu zugewanderte Kinder und Jugendliche eine maximal zweijährige Deutschförderung. Das Kommunale Integrationszentrum Köln, das Schulamt für die Stadt Köln und die Bezirksregierung Köln haben eine Handreichung für Lehrkräfte und Schulsozialarbeitende zur Orientierung und gezielten Integrationsarbeit im Primar- und Sek I-Bereich sowie für die Sekundarstufe II - Berufskolleg, erstellt. In den Handreichungen werden die wesentlichen Aufgabengebiete der Akteure, Kooperationen des KI Köln und notwendige Prozesse für den Seiteneinstieg neu zugewanderter Schülerinnen und Schüler in das Kölner Schulsystem erläutert.

Durch das Kompendium zum Seiteneinstieg mit allen pädagogischen und schulrechtlichen Leitlinien sollen Lehrkräfte und Schulsozialarbeitende bei der erfolgreichen schulischen Integration der neu zugewanderten Schülerinnen und Schüler unterstützt werden. Die Handreichung bietet neben einem guten Überblick zu außerschulischen Kooperationen mit Freien Trägern die Möglichkeit zur weiteren Qualifizierung im Rahmen der interkulturellen Schulentwicklung.

Die aktuellen Versionen der Handreichungen zur Beschulung im Seiteneinstieg finden Sie hier.IMG 20191021 WA0008

 

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Lesefest Rodenkirchen

Verfasst von Timm Therre am 17. Oktober 2019

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Vom 06.11.-15.11.2019 findet in das "Lesefest Rodenkirchen" an verschiedenen Orten in dem gleichnamigen Kölner Stadtbezirk statt. Das Programm finden Sie hier.

Wir freuen uns darauf Sie bei den vielfältigen Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.  Lesefest Rodenkirchen

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Nachbarschaftsfest im Bürgerzentum Finkenberg

Verfasst von KI Köln am 17. Oktober 2019

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Alevitisches Kulturzentrum Porz, Bürgerzentrum Fineknberg und Interkultureller Dienst FolklorePorz haben am 21. September beim strahlenden Sonnenschein zum Nachbarschaftsfest in Finkenberg eingeladen. Neue und alte Nachbarinnen und Nachbarn feierten gemeinsam und lernten sich kennen.

Ein vielseitiges Programm für Groß und Klein wurde von den Kooperationspartnern auf die Beine gestellt.

Für musikalische Uterhaltung sorgten viele tolle Auftritte: Kinder-Musik Theater „ Der Spaß“, Frauenchor des Alevitischen Kulturzentrums Porz, Folkloretanzgruppe des Vereins Yesidische Kultur Köln, der Chor der afrikanischen Gemeinde „New Life Fellowship Cologne“. afrikanische Gemeinde ChorKinderschminken und Henna rundeten das schöne Programm ab.

Für das leibliche Wohl war auf dem Fest bestens gesorgt. Einige Nachbarinnen und Nachbarn boten selbstgebackene Kuchen an, frisch Gegrilltes und leckere Salate wurden von Alevitischem Kulturzentrum zubereitet.

Das Nachbarschaftsfest war ein belebendes Ereignis für Finkenberg, setzte ein Zeichen für ein gutes Miteinander und zeigte welche Talente in der Umgebung schlummern.

Der Erlös kommt dem Kinderhospitz Balthasar zugute.

Tanztheater Porz

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Vernetzungstreffen Chorweiler 10. Oktober 2019

Verfasst von KI Köln am 16. Oktober 2019

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Vernetzungstreffen der Lehrkräfte und Schulsozialarbeiter_Innen des Stadtbezirks Chorweiler am 10. Oktober 2019

Vernetzungstreffen Chorweiler, 10. Oktober  2019Lehrkräfte und Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter der Kölner Schulen im Stadtbezirk Chorweiler, die mit neu zugewanderten Schülerinnen und Schülern arbeiten, trafen sich am 10. Oktober 2019 beim halbjährlichen Vernetzungstreffen. Als Initiator der Vernetzungs- und Austauschtreffen konnte das KI Köln diesmal die GGS Merianstraße als Veranstaltungsort und die lokalen, städtischen Partnerinstitutionen des Schulpsychologischen Dienstes und der Familienberatung und den Streetwork Chorweiler gewinnen.

Lehrkräfte und Schulsozialarbeit Chorweiler

Über 20 Teilnehmende wurden über die Tätigkeitbereiche der Referenten mit anschaulichen Beispielen informiert. Dabei ging es u.a. um Unterstützung und Hilfe des Streetworks für Jugendliche zwischen 14-27 Jahre in verschiedenen Problemsituationen und den Angeboten des Schulpsychologischen Dienstes und der Familienberatung für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter. Die engagierten Kolleginnen und Kollegen tauschten sich anschließend über Kooperationsmöglichkeiten und aktuelle Themen aus.

 

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Ehrenamtstag auf dem Heumarkt

Verfasst von KI Köln am 11. Oktober 2019

Am 1. September 2019 fand der Ehrenamtstag der Stadt Köln auf dem Heumarkt und dem Alter Markt statt. Viele Kölner Träger und Vereine stellten an Tischen ihre Arbeit vor und führten Gespräche. Die Ehrenamtlichen haben sich intensiv untereinander ausgetauscht. Bei den über 120 Ausstellenden hatte auch der Arbeitskreis 9+ einen Tisch, also die Bezirkskoordinatorinnen und Koordinatoren für das Ehrenamt in der Geflüchtetenarbeit, der AK Muslimische Flüchtlingsarbeit und das Forum für Willkommenskultur.

Der im Rahmen von KOMM-AN NRW eng mit dem KI Köln verknüpfte Arbeitskreis erklärte seine Arbeit und warb bei den Initiativen, die er betreut, um neue Freiwillige zu gewinnen. Der Stand war sehr gut besucht, es gab viele Interessenten und Neugierige, die mit Flyern und Adressen versorgt oder deren Kontakte wir aufgenommen wurden. Da das Wetter gegen Nachmittag richtig schön wurde, hat es sicher viele Besucher angeregt, ein bisschen länger zu bleiben.

Foto Ehrenamtstag

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11. Gesamtschule in Köln Mülheim wird „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Verfasst von KI Köln am 8. Oktober 2019

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Am 02.10.2019 wurde den Schülerinnen und Schülern und dem gesamten Personal der 11. Gesamtschule in Köln Mülheim die Urkunde „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ verliehen. Damit ist die Gesamtschule die 911. Schule in Nordrhein- Westfalen, die in das Netzwerk aufgenommen wird. In über 3000 Schulen in ganz Deutschland ist die Plakette bereits feierlich angebracht worden. Die Patin der 11. Gesamtschule, Diana Schneider, erinnerte die Schülerinnen und Schüler an ihre Verantwortung, jederzeit für Vielfalt und gegen Rassismus im Alltag einzustehen. Ein weiterer Pate der Schule ist der Musiker und Schauspieler Kutlu Yurtseven. Verliehen wurde die Plakette über das Kommunale Integrationszentrum von Sandra Longo.

Urkundenverleihung SOR SMC Longo

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Staatssekretärin Güler besucht Kommunales Integrationszentrum Köln

Verfasst von KI Köln am 28. August 2019

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Unterstützung durch das Land – Stadt Köln verwertet Chancen optimal

Besuch Fr Gueler

Die im Herbst 2017 begonnene Tour durch die Kommunalen Integrationszentren (KI) setzt Serap Güler, Staatssekretärin für Integration im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI), im Sommer fort. Am 28. August 2019 besuchte die Wahlkölnerin das Kommunale Integrationszentrum in Köln.

„Es ist schön zu sehen, wie in Köln Integration nicht nur gestaltet, sondern auch gelebt wird. Das KI ist ein wichtiger Akteur, um Menschen mit Einwanderungsgeschichte beim Ankommen in unserer Gesellschaft zu unterstützen. Deswegen hat die Landesregierung den 54 KI im Land finanzielle Planungssicherheit gegeben“, erklärte Staatssekretärin Güler.

Als Teil des neuen Amtes für Integration und Vielfalt, das bei Oberbürgermeisterin Henriette Reker angebunden ist, wurde das KI gestärkt und dort zu der größten Abteilung.

Susanne Kremer-Buttkereit, Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums Köln, ergänzt: „Köln hat eine bunte und sehr agile Stadtgesellschaft mit entsprechender Trägerschaft und aktiven Menschen, die mit Kopf und Herz gestalten.“ Entsprechend entwickelten sich die Anforderungen an die Migrations- und Integrationsarbeit.

„Mit starken Strukturen, die auf diese Dynamik fachlich und flexibel eingehen, bewirken wir viel und sind ein guter Partner innerhalb und außerhalb der Verwaltung“, sagt die KI-Leiterin. Das Land unterstütze unterschiedliche wichtige Akteure durch Regel- und Projektfinanzierung, Stellen und Programme, die die Teilhabe von Eingewanderten in Köln verbesserten. NRW sei hierbei bundesweit beispielhaft. Kremer-Buttkereit: „Die Stadt Köln nutzt dies und setzt im Sinne der Menschen um!“

Die Pressemitteilung der Stadt Köln finden Sie hier

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Austausch- und Vernetzungstreffen von Engagierten in der ehrenamtlichen Arbeit mit Geflüchteten

Verfasst von Timm Therre am 25. Juli 2019

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Am 03.07.19 fand ein Austausch- und Vernetzungstreffen von ehren- und hauptamtlich Engagierten in der Arbeit mit Geflüchteten statt.

Im Juli 2017 beschloss der Rat der Stadt Köln „Mindeststandards zur Flüchtlingsunterbringung“. Ein wesentlicher Bestandteil des Beschlusses ist ein Maßnahmenpaket zur Unterstützung der ehrenamtlichen Arbeit mit Geflüchteten.

Mindeststandards 2019 1

Rund 120 Teilnehmende trafen sich im wunderschönen Klarissenkloster in Köln Kalk und blickten auf die vergangenen Monate zurück. Dabei ging es u.a. darum gemeinsam zu schauen, welche Angebote der sogenannten „Mindeststandards“ bereits bekannt sind, von welchen die ehrenamtlichen Akteurinnen und Akteure profitieren und was darüber hinaus noch benötigt wird.

Hierfür teilten sich die Anwesenden nach einem kurzen Input in verschiedene, nach Stadtbezirken sortierte, Kleingruppen auf.
Später gab es auch noch ausreichend Zeit für weiteres Netzwerken und anregende Gespräche mit einem leckeren Buffet und Kaltgetränken.

Die Ergebnisse der Veranstaltung werden in eine Evaluation der sogenannten „Mindeststandards“ einfließen, die der Rat beauftragt hat und von der Verwaltung derzeit erstellt wird.

Mindeststandards 2019 3

Die Veranstaltung wurde gefördert durch das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW über das Programm KOMM-AN NRW und war ein Kooperationsprojekt des Kommunalen Integrationszentrums Köln mit dem Forum für Willkommenskultur,
dem Arbeitskreis Muslimische Flüchtlingsarbeit in Köln, dem Arbeitskreis Politik der Kölner Willkommensinitiativen, dem Arbeitskreis 9plus und der Plattform wiku-koeln.de

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Rassismuskritische Perspektive in der Sozialen Arbeit

Verfasst von Timm Therre am 5. Juli 2019

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Am 20.05.2019 veranstaltete der Interkulturelle Dienst Ehrenfeld in Zusammenarbeit mit der Servicestelle-Antidiskriminierungsarbeit der Caritas für die Stadt Köln e.V einen Fachtag zum Thema „Rassismuskritische Perspektive in der Sozialen Arbeit“. Teilgenommen haben die Netzwerkpartner der Interkulturellen Konferenz Ehrenfeld und der vier Stadtteilarbeitskreise. Laut einer in Mai von dem BMI veröffentlichten Statistik  ist die Zahl der rassistisch motivierten Straftaten in BRD um 20 % angestiegen. Im Bezirk Ehrenfeld, vor allem in den sozial benachteiligten Stadtteilen, versuchen rechte Bewegungen Angst vor vermeintlich Fremden zu schüren.

Rassismuskritik Soziale Arbeit

Der Interkulturelle Dienst Ehrenfeld thematisiert im Rahmen seiner Interkulturellen Konferenz wichtige Themen die Geflüchtete und Menschen mit Einwanderungsgeschichte betreffen. Unser Auftrag ist es die Träger und Institutionen zu beraten sowie Projekte und Maßnahmen zu entwickeln, die das friedliche Zusammenleben im Stadtteil unterstützen.

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