Internationale Woche gegen Rassismus

Verfasst von Elcin Ekinci am 15. Februar 2021

Internationale Woche gegen Rassismus des Kölner Forums gegen Rassismus und Diskriminierung

Homepage Integrationrat

 Das „Kölner Forum gegen Rassismus und Diskriminierung“ ist ein Bündnis von Organisationen, die sich gegen  Rassismus und Diskriminierung und für Chancengleichheit aller Kölner*innen engagieren. Es wurde im Jahr 2009 von Nichtregierungsorganisationen, städtischen Dienstellen und weiteren Organisationen gegründet. Rassismus und Diskriminierung gehören zum Alltag der Gesellschaft. Daher ist die Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung in jedweder Form – so auch in institutioneller und struktureller Ungleichbehandlung – eine dauerhafte gesellschaftliche Herausforderung. Dies ist eine kommunale Querschnittsaufgabe und damit wichtige Aufgabe für Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft in Köln.

Das „Kölner Forum gegen Rassismus und Diskriminierung“ entwickelt Vorschläge, Inititativen und Projekte zur Information und Aufklärung der Bevölkerung über Rassismus und Diskriminierung und zur Beseitigung und Verhinderung von Benachteiligungen.

Veranstaltungshinweis: Kölner Forum „Internationale Woche gegen Rassismus“ 15.21.03.2021

Im März findet die Internationale Woche gegen Rassismus statt. Wir, das Kölner Forum gegen Rassismus und Diskriminierung, möchten Sie/Euch dazu einladen, an unserer diesjährigen Veranstaltungsreihe vom 15.21.März 2021 teilzunehmen. Das Kölner Forum bietet an jedem Tag dieser Woche interessante Vorträge und Workshops im digitalen Format zu unterschiedlichen Themen an, u.a. zu Widerstand im historischen Kontext, Anti-Schwarzen Rassismus, Empowerment, Awareness, Antisemitismus, Sprache und Macht. Am Sonntag, den 21.03.21 werden in einem Rahmenprogramm mit musikalischer Begleitung von Afro Acoustics, die Ergebnisse der einzelnen Workshops präsentiert. Umrahmt wird das Programm von einer Antirassismus-Plakatkampagne. 

Weitere Informationen zum Programm unter: http://www.forumgegenrassismus.koeln/2021/02/08/koelner-forum-internationale-woche-gegen-rassismus-15-21-03-2021/

https://ki-koeln.de/events/event/internationale-woche-gegen-rassismus

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mehrsprachige Informationen zur Corona-Schutzimpfung

Verfasst von Timm Therre am 11. Januar 2021

 Impfen

 

Seit Januar 2021 werden zunächst wöchentlich 141.375 Impfdosen an das Land Nordrhein-Westfalen ausgeliefert. Die Corona-Schutzimpfungen haben seit Sonntag, den 27. Dezember 2020, begonnen. Die Verimpfung erfolgt zunächst ausschließlich über mobile Teams in stationären Pflegeeinrichtungen. (Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit NRW, Stand 11.01.2020) 

In Köln ist das Impfzentrum einsatzbereit, aber noch nicht für den Publikumsverkehr geöffnet. Hier finden Sie Informationen der Stadt Köln: 

Stadt Köln informiert über Corona-Schutzimpfung in Köln 

Pressemitteilung der Stadt Köln zum Kölner Impfzentrum 

Das Informationsvideo des Bundesgesundheitsministeriums zur Corona-Schutzimfung finden Sie in folgenden Sprachen auf der Homepage des Ministeriums:

Informationen der Landesregierung NRW zur Corona-Schutzimpfung finden Sie in folgenden Sprachen hier: 

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Desintegration – eine digitale Karte zum kolonialen Erbe in Köln!

Verfasst von Elcin Ekinci am 8. Januar 2021

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Die IntegrationUm das Bewusstsein und die Akzeptanz der Stadtgesellschaft für die Inhalte zu schaffen bzw. zu festigen und die Themenfelder „Rassismuskritik“ und „Postkolonialismus“ in den notwendigen diskursiven Zusammenhang zu rücken, haben wir 2020 das Projekt „Rassismuskritik praktisch – postkoloniale Lern- und Erinnerungsorte in Köln“ umgesetzt. Wenn heute von „Integration“ die Rede ist, werden historische Zusammenhänge und deren Wirkmächtigkeit auf unsere Gegenwart oft nur ungenügend oder gar nicht betrachtet. Umso wichtiger für die Diskussion und das Zusammenleben in einer globalisierten Welt sind deshalb postkoloniale Ansätze. Die Konstruktion eines “Wir” und “die Anderen”, die das Integrationsdogma „Sie müssen sich integrieren!“ prägt, kann nur dekonstruiert und durch ein der Vielfalt unserer Welt gerechter werdendes Denken abgelöst werden, wenn das eurozentrische Denkmuster hinterfragt wird.

 

 Mehr Informationen finden Sie hier: https://desintegration.ihaus.org/  

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KOMM-AN NRW 2021

Verfasst von KI Köln am 25. November 2020

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komm an logo rz pngLiebe Akteurinnen und Akteure in der Arbeit mit Geflüchteten und Neuzugewanderten,

wir freuen uns, dass das KOMM-AN NRW Landesförderprogramm auch in 2021 weitergeführt wird.

Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihr enormes Engagement und die vielen wunderbaren Angebote, Ideen und Projekte, die durch Ihren Einsatz mithilfe der KOMM-AN NRW Fördermittel dieses Jahr entwickelt und umgesetzt wurden.
Dies war im Rahmen der COVID-19 Pandemie sicherlich eine ganz besondere Herausforderung!

Die für 2021 gültige Förderkonzeption und das aktuelle Formular zur Maßnahmenplanung finden Sie unter folgendem Link: 

www.ki-koeln.de/Projekte/komm-an-nrw/

Wenn Sie für das Jahr 2021 eine Förderung erhalten möchten, bitten wir Sie, spätestens bis zum 31.01.2021 das Formular „Maßnahmenplanung KOMM-AN NRW 2021“ auf dem Postweg an die Stadt Köln, Kommunales Integrationszentrum, KOMM-AN NRW, Kleine Sandkaul 5, 50667 Köln zu senden.

Wir freuen uns schon jetzt auf eine erneute oder neue Zusammenarbeit mit Ihnen!

Ihre Ansprechperson:

Alexis Nano
Tel.: 0221 / 221 29283
E-Mail: komman-at-stadt-koeln.de

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Aktuelle Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie

Verfasst von Timm Therre am 30. Oktober 2020

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Diese Woche sind Beschlüsse zur Eindämmung der Pandemie von Bund und Ländern getroffen worden, nachdem die Fallzahlen in Deutschland und NRW extrem gestiegen sind. Diese Maßnahmen gelten ab dem 02.11.2020. 

Mehrsprachige Informationen finden Sie auf unserer KI Köln Seite:

MFFI NRW Corona

Mehrsprachige Informationen zu den neuen Maßnahmen finden hier:

  • LANDESREGIERUNG NORDRHEIN-WESTFALEN

Zu aktuellen Informationen in 18 verschiedenen Sprachen zum Thema gelangen Sie hier.

Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration 
Das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration informiert an dieser Stelle über aktuelle Maßnahmen Nordrhein-Westfalens im Zuge des Coronavirus in verschiedenen Sprachen.

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales
Informationen in leichter Sprache und Gebärdensprache vom „Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben" (KSL) sowie die Hotline für eine Beratung zum Thema ausschließlich in Deutscher Gebärdensprache (DGS) hier.

Ministerium für Schule und Bildung 
Das Schulministerium NRW informiert hier über Schule in Pandemiezeiten (auf Deutsch).

 

  • BUNDESREGIERUNG

Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration
Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung informiert hier über mehrsprachige Materialien und Viedeos zum Thema, die laufend erweitert und aktualisiert werden. Aus aktuellem Anlass sind hier die Themen "Einreisen und Ausreisen" und "Eine Zurück in den Alltag - die Corona-Warn-App für Deutschland" im Fokus und in mehreren Sprachen bereit gestellt.

Auswärtiges Amt
Generell gilt: Nicht notwendige Reisen sollten unterlassen werden. Einzelne Staaten, auch innerhalb der EU, können weiterhin Einreisen beschränken oder eine Quarantäne bei Einreise vorsehen. Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Reise über aktuelle Einreisebeschränkungen und Grenzkontrollen beim Auswärtigen Amt hier in englischer Sprache.

Bundesministerium für Arbeit und Soziales
FAQs sind in mehreren Sprachen hier verfügbar. 

Bundesministerium für Gesundheit
Aktuelle Informationen in deutscher und englischer Sprache zum Coronavirus finden Sie hier.
Hilfreiche Downloads (z.B. Wie kann ich mich schützen? / Hinweise zum Umgang mit dem Coronavirus für Bildungseinrichtungen) in unterschiedlichen Sprachen. 'Was sie aktuell zum Thema Coronavirus wissen müssen' in vier verschiedenen Sprachen - folgen Sie diesem Link. Mehrsprachig zur Verfügung stehende Informationen für Pflege- und Betreuungskräfte finden Sie in Form einer FAQ-Sammlung hierInformationen zum Thema Coronavirus in „Leichter Sprache“ finden Sie hier.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Die BZgA ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Mehrsprachige Hygiene-Tipps können hier heruntergeladen werden. Mehrsprachige Hygiene-Tipps sowie Merkblätter und Infografiken der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung stehen auch zum Download in 13 verschiedenen Sprachen bereit.

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Durchstarten in Ausbildung und Arbeit gestartet

Verfasst von Jens Klussmann am 24. September 2020

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Ab sofort stehen vielfältige Angebote für Menschen im Alter von 18-27 Jahren zur Ausbildungs- und Arbeitsmarktintegration zur Verfügung.

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Mit der Initiative „Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“ hat das Land NRW ein Programm für junge Menschen mit Duldung oder Gestattung im Alter von 18-27 Jahren ins Leben gerufen, die keinen oder einen nur sehr eingeschränkten Zugang zu Förderungen der Regelsysteme wie SGB-II („Hartz-IV“) oder zu Integrationskursen haben.

Ab sofort können diese erstmals an Angeboten zur Integration in Arbeit und Ausbildung teilnehmen. 

 Die Bausteine sind:

  1. Jobcoaching
  2. Berufsbegleitende Qualifizierung (durch das BAMF)
  3. Nachholen des Hauptschulabschlusses
  4. Schul-, ausbildungs- und berufsvorbereitende Kurse sowie Jugendintegrationskurse
  5. Innovationsfonds
  6. Teilhabemanagement (läuft seit März 2020)

Bei der Realisierung der Angebote arbeitet die Stadt Köln seit Beginn der Planungen eng mit Partnern aus der Kölner Stadtgesellschaft zusammen, die intensive Erfahrungen mit der Zielgruppe gesammelt haben und seit Jahren in der Kölner Träger-Landschaft etabliert sind. In Köln gehören rund 1.050 Menschen mit Duldungsstatus und weitere 700 Menschen mit einer Aufenthaltsgestattung zur Zielgruppe der Landesinitiative.

Kontakt und Anmeldung für Teilnehmende: Durchstarten@stadt-koeln.de

ministerien 

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Mit der A-H-A Formel in die Schule starten und durch den Sommer

Verfasst von Timm Therre am 18. August 2020

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Bundesministerium für Gesundheit

Die Coronavirus-Epidemie verlangt uns allen viel ab. Das betrifft gerade auch unsere Bildungseinrichtungen, in denen wir es gewohnt sind, uns von Angesicht zu Angesicht zu begegnen. Egal ob Weiterbildungskurs, Uni, Schule oder Kita: Lehrende, Lernende und auch zu betreuende Kinder müssen ihren Lernalltag umstellen. Auch wenn einige Angebote unseres Bildungssystems jetzt wieder vor Ort stattfinden können, ist vieles anders als früher. Wie Lernen und Lehren im neuen Alltag sicher funktioniert, lesen Sie hier.

Informationen zur Abstand-Hygiene-Alltagsmasken Formel finden Sie hier in folgenden Sprachen: 

Weitere Informationen finden Sie im Dropdown Menü des Bundesministeriums für Gesundheit: 

Das KI Köln wünscht allen Lernenden in Köln einen guten Start in Schule, Weiterbildung und Kita! 

Erklärvideo zur A-H-A Formel (Stiftung See you)

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Informationen für Reiserückkehrende

Verfasst von Timm Therre am 29. Juli 2020

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Reiserueckkehrende

 

Wichtiger Hinweis:

Die Stadt Köln macht Urlauber darauf aufmerksam, dass Reisende aus Risikogebieten (über 120 Länder, unter anderem Türkei, USA, Serbien) sich unverzüglich nach ihrer Rückkehr nach Köln in eine vierzehntägige Quarantäne begeben müssen, wenn sie sich zuvor in einem Gebiet aufgehalten haben, in dem ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht. 

Das Gesundheitsamt kann von der Quarantäne befreien, wenn der oder die Eingereiste ein ärztliches Zeugnis und ein aktuelles negatives Covid-19-Testergebnis vorlegen kann. Nähere Informationen sind unter www.corona.koeln .   

Kostenloses Testangebot für Reiserückkehrer aus Risikogebieten am Flughafen Köln/Bonn  

Flugreisende aus den vom Robert Koch-Institut veröffentlichten Risikogebieten erhalten die Möglichkeit, sich kostenlos testen zu lassen.  

Am Flughafen Köln/Bonn hat die Landesregierung das bislang von der Stadt Köln und der Johanniter Unfallhilfe betriebene Testzentrum seit Samstag, 25. Juli 2020, einbezogen und bietet auch dort den Fluggästen aus Risikogebieten kostenlose Tests an. Das Köln/Bonner Testzentrum ist rund um die Uhr besetzt. Nur ein negatives Testergebnis kann die vorgeschriebene 14-tägige Quarantäne für diese Reiserückkehrer ersetzen. Die Meldepflicht beim örtlichen Gesundheitsamt bleibt bestehen.  

Testungen erfolgen am Fernbusterminal (P32) in unmittelbarer Nähe zum Haupteingang (Terminal 2). Neben einem Arzt sind drei weitere Fachkräfte im Einsatz, um die Abstriche durchzuführen. Die gemeinsame Einsatzleitung von Feuerwehr und Gesundheitsamt der Stadt Köln koordiniert den Betrieb der mobilen Teststation und kann bei Bedarf Kapazitäten anpassen. In den ersten vier Tagen des kostenlosen Betriebs haben sich insgesamt 2403 Personen (Stand Dienstag, 28. Juli 2020) am Flughafen Köln/Bonn auf das Corona-Virus testen lassen. Insgesamt wurden dort seit dem 18. Juli 2020 3.024 Personen getestet.   

Mehr Informationen vom Ministerium für Arbeit und Gesundheit NRW finden Sie hier:

Die Pressemitteilung der Stadt Köln finden Sie hier. 

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Interkulturelle Zentren sind Preisträger von „KölnEngagiert 2020“

Verfasst von Timm Therre am 1. Juli 2020

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Ehrenamtspreis

Die Interkulturellen Zentren werden in der Kategorie "Miteinander-Preis Gruppe" ausgezeichnet.

In Köln leben Menschen aus 183 Nationen – Köln ist bunt und vielfältig! Seit mehr als 50 Jahren engagieren sich die Interkulturellen Zentren der Stadt Köln in Zusammenarbeit mit den hier lebenden Menschen für ein gleichberechtigtes und friedliches Zusammenleben. Die Zentren sind auch ein Ort der Selbstorganisation und einer aktiven und lebendigen Demokratiegestaltung. Die Interkulturellen Zentren sind wichtige offene Orte der Begegnung für Menschen verschiedener Lebenswirklichkeiten und unterschiedlicher kultureller sowie sozialer Herkunft. Sowohl schon lange hier lebende Migranteninnen und Migranten, Neu-Zugewanderte und Menschen mit Fluchterfahrung, als auch alteingesessene Bewohnerinnen und Bewohner im Viertel finden hier Unterstützung und einen Ort, wo Partizipation und Begegnung auf Augenhöhe stattfinden kann. Weiterhin setzen sich die Interkulturellen Zentren gegen Rassismus und für eine Stadtgesellschaft der Vielfalt ein.

OB Reker und Maite Kelly zeichnen Engagierte im August im Rathaus aus

Bereits zum 20. Mal werden in diesem Jahr die Ehrenamtspreise der Stadt Köln vergeben. Aus 130 Vorschlägen hat eine unabhängige Jury die Preisträgerinnen und Preisträger von „KölnEngagiert 2020“ ausgewählt. Neben drei Einzelpersonen hat sie drei Vereine, eine Schule und ein Unternehmen ausgezeichnet. Anlässlich des runden Geburtstages wurde in diesem Jahr erstmals auch der „Miteinander-Preis Köln für Demokratie und Vielfalt“ vergeben, der nun dauerhaft etabliert wird. Dieser Preis würdigt das ehrenamtliche Engagement von Kölnerinnen und Kölnern mit Migrationshintergrund. Hier werden nochmal ein Verein und eine Einzelperson ausgezeichnet.

Die Preise überreichen unter anderem Oberbürgermeisterin Henriette Reker und die diesjährige Ehrenamtspatin Maite Kelly am Sonntag, 23. August 2020, in der Piazzetta des Historischen Rathauses.

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Start der CORONA-WARN-APP

Verfasst von Timm Therre am 17. Juni 2020

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Erklärfilm CORONA-WARN-APP vom Bundesgesundheitsministerium

 

Die Corona-Warn-App hilft uns festzustellen, ob wir in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können wir Infektionsketten schneller unterbrechen. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos im App Store und bei Google Play zum Download erhältlich. 
Hier finden Sie Informationen auf
Weitere mehrsprachige Information zu den Hygiene- und Abstandsregeln sowie der Kinderbetreuung und Informationen zur Schulpflicht finden sie auf der Seite:

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